Beschreibung der Abteilungen

Im Eingangsbereich finden sich Infos über die Buchdruck-Pressen aus Zorge sowie Kartenmaterial und Gemälde einheimischer Kunstmaler. Auch der Bereich Kirchengeschichte ist hier zu finden.

Das neu gestaltete Eisenbahn-zimmer zeigt Lokomotivmodelle, Fotos und Dokumente

In der Abteilung Hüttenwesen finden sich viele Produkte ehemaliger Zorger Hütten. Aber auch aktuelle Werkstücke aus der Zorger Gießerei sind zu sehen.

In der Küchenabteilung sind viele alte Küchengeräte zu finden. Dieser Raum ist bei den Frauen besonders beliebt und immer wieder hört man: "Damit habe ich auch noch gearbeitet".

Aktuelles

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Das Biedermeier-Zimmer zeigt ein gemütliches Wohnzimmer der Biedermeierzeit mit zeitge-nössischer Kleidung, Spielzeug, Musikinstrumenten usw.

Der nächste Raum ist dem Schützenverein und der Feuerwehr gewidmet. Außerdem werden Trachten gezeigt und Dokumente aus der Zorger Chronik.

Im 2. Stock begegnet man zunächst Erinnerungen an das Dritte Reich sowie an die ehemalige DDR-Grenze.

In der nächsten Abteilung finden sich Geologie, Urzeit und Bergbau. Auch über die Stauffen-burg finden sich Funde und Informationen.

Eine Besonderheit ist das mit vielen Exponaten ausgestattete Postzimmer. Es zeigt die große Bedeutung der Post vor der Zeit des Internets.

Es folgt der Bereich der ehemaligen Eisenhütte Fischer & Co u.a. mit gußeisernen Öfen.

Die Nagel-Schmieden von Zorge und Hohegeiß waren wichtige Verarbeitungsbetriebe des Eisens.

Ein weiterer Abnehmer des Eisens waren natürlich die Dorf- und Feld-Schmieden. Sie stellten daraus Baubedarf, Handwerk-zeuge, Geräte und Hufeisen her.

Der Tischler war ein weiterer wichtiger Handwerker für die Dorfbevölkerung.

Für passende Schuhe und auch andere Lederwaren war der Schuster zuständig.

Die Waldarbeiter waren und sind ein wichtiger Berufszweig in den Harzer Bergen.

Über die Tiere der Harzwälder und die Jagd informiert die nächste Abteilung.

Vielfältige Werkzeuge aus Garten und Landwirtschaft wurden jeden Tag ausgiebig benutzt. Auch Utensilien der Kuhhaltung sind hier zu sehen.

Wer ordentlich arbeitet, soll auch ordentlich essen. Dafür sorgte die Schlachterei.

Die Waschküche diente gleichzeitig auch als Badezimmer.

Die Schneiderei fand natürlich ein besonderes Interesse der Damen.

Die Spielzeug-Abteilung ruft viele Erinnerungen an die Jugend hervor.

Radios brachten Neuigkeiten aus der ganzen Welt in die einsamen Harztäler.

Ein stattliche Sammlung von Schreibmaschinen ist auch zu bestaunen.

Die Fotoapparate stammen noch aus einer Zeit, als jedes Foto richtig Geld kostete.

Den rührigen Gesangsvereinen ist eine eigene Abteilung gewidmet.

Im Außenbereich ist unterhalb des Glockenturms das lebensgroße Modell einer Lokomotive zu bestaunen.

Daneben lässt ein Stolleneingang die schwere Arbeit der Bergleute erahnen.

Und im Kurpark hat ein Exemplar der berühmten NORMAG-Schlepper eine bedachtes Plätzchen gefunden. 

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